Vegane Mode hat sich in den letzten zehn Jahren von einer Nische zum Mainstream entwickelt. Ein Blick auf die Trends, die die Branche prägen – und was sie für Shopper bedeuten, die tierfreie Kleidung suchen.
Eine wachsende Kategorie
Die Nachfrage nach veganer, tierleidfreier Mode ist stetig gewachsen, da immer mehr Menschen nicht nur bei Lebensmitteln auf Inhaltsstoffe achten, sondern dieselben Fragen auch bei Kleidung stellen: Woraus besteht das, und wie wurde es hergestellt?
Von Schuhen zu Alltags-Basics
Vegane Mode begann vor allem bei Schuhen und Outerwear – als Ersatz für Leder und Daunen – hat sich aber auf Alltagskategorien wie T-Shirts und Basics ausgeweitet, wo „vegan“ heute auch bedeutet, Farbstoffe, Klebstoffe und Etiketten genau zu prüfen, nicht nur den Hauptstoff.
Zertifizierung zieht nach
Mit dem Wachstum der Kategorie werden unabhängige Zertifizierungen wie PETA-Approved Vegan und Materialstandards wie GOTS immer wichtiger – sie geben Shoppern die Möglichkeit, Angaben zu überprüfen, statt sich allein auf Marketingsprache zu verlassen.
Was das für dich bedeutet
Mehr Auswahl, aber auch mehr Marketingrauschen. Der beste Weg, vegane Mode mit Sicherheit einzukaufen, ist weiterhin, auf unabhängig geprüfte Zertifizierungen bei den konkreten Produkten zu achten – statt anzunehmen, dass eine ganze Marke oder Kategorie automatisch tierleidfrei ist.
Jedes unserer Designs ist PETA-Approved Vegan und GOTS-zertifiziert.